Ausblick auf den Change Camps Impact Day 2026

Ausblick auf den Change Camps Impact Day 2026

Der Impact Day findet 2026 zum ersten Mal statt – ein neuer Anlass, an dem die Change Camp Community zusammenkommen möchte, um gemeinsam im Glauben zu wachsen, Jüngerschaft alltagsnah zu leben und andere zu befähigen. Dieser Tag entsteht aus dem Wunsch, einen Raum zu schaffen, in dem Menschen ermutigt werden, ihren Glauben zu vertiefen, Verantwortung zu übernehmen und das weiterzugeben, was Gott in ihrem Leben bereits getan hat.

Als Change Camp Community wollen wir in Menschen investieren, einen Lebensstil fördern, der Gott ehrt, lokale Kirchen stärken und Jesus über Kulturen und Grenzen hinweg bekannt machen. Der Impact Day ist ein Ausdruck dieser Vision. An diesem Tag wollen wir gemeinsam einen Blick in die MSD- und Change-Camps-Arbeit werfen: hören, was Gott bereits tut, Geschichten und Erfahrungen teilen und entdecken, wie wir selbst Teil davon sein können – in unseren Gemeinden, Teams und persönlichen Beziehungen.

Am Samstag, 21. März 2026, öffnet die FMG Frutigen ihre Türen für diesen besonderen Tag. Mit dabei sind Stefan und Susanne von Rüti (Gründer & Leiter ISTL), die ihre Erfahrungen und ihr Herz für Jüngerschaft teilen werden. Der Leitvers 2. Timotheus 2,2 bringt das Anliegen des Impact Days auf den Punkt:
«Was du von mir gehört hast, vertraue treuen Menschen an, die fähig sind, auch andere zu lehren.»

Was dich erwartet:

  • inspirierende Inputs
  • Austausch und Vernetzung
  • gemeinsames Mittagessen
  • Q&A bei Kaffee & Kuchen
  • Wann & Wo
    Samstag, 21. März 2026
    Zeit: 09:30 Uhr – ca. 14:30 Uhr, mit Open End
    Ort: FMG Frutigen

Infos & Anmeldung
Kosten: Eintritt frei (Kollekte)
Zielgruppe: Alle, die Jüngerschaft leben und multiplizieren möchten – unabhängig davon, ob du bereits mit der Change-Camps-Arbeit verbunden bist oder nicht. Menschen aller Altersgruppen sind herzlich willkommen.

Die Anmeldung erfolgt via QR-Code oder über folgenden Link – Anmeldung bis am 14. März 2026:

Ein neuer Tag, der ermutigt, verbindet und ausrüstet – wir freuen uns auf dich!

Joy to the World

Joy to the World

Auch im Jahr 2025 durften wir Weihnachten am Loebegge in Bern feiern. Mit über 100 Personen erlebten wir, wie Menschen von Gottes Gegenwart berührt wurden, stehen blieben und teilweise zum ersten Mal das Evangelium hörten.

Eine Gruppe war auf den Strassen von Bern unterwegs und kam mit den Menschen ins Gespräch. Wir konnten über 40 Bibeln verschenken und die Besucher zudem ganz praktisch mit Punsch und Güezi beschenken.

Besonders dankbar sind wir dafür, dass wir auch in diesem Jahr mit mehreren Kirchen aus der Region zusammenarbeiten durften. Diese Einheit war spürbar und sichtbar: Christen aus verschiedenen Gemeinden standen Seite an Seite, beteten gemeinsam, lobten Gott und verkündigten das Evangelium. Dadurch wurde am 25.12. ein Ausdruck dessen sichtbar, was die Bibel als den „Leib Christi“ beschreibt – unterschiedliche Glieder mit unterschiedlichen Aufgaben, die gemeinsam ein Ziel verfolgen, nämlich Jesus bekannt zu machen.

Zum Abschluss unseres Einsatzes versammelten wir uns als Gruppe vor dem Bundeshaus. Dort beteten wir gemeinsam für die Schweiz: Wir beteten dafür, dass viele Menschen zum Glauben an Jesus finden, dass Kirche und Christen eine klare und liebende Stimme in der Gesellschaft haben und dass Gott Einheit und Weisheit in politischen Entscheidungen schenkt. Besonders bewegend war, dass Menschen verschiedener Generationen gemeinsam dort standen, junge und ältere Menschen, die sich in Kälte und Dunkelheit mit einem gemeinsamen Anliegen, nämlich für ihr Land zu beten, versammelt hatten.

Danach wurden uns die Räumlichkeiten des EGW Bern zur Verfügung gestellt. So konnten wir gemeinsam als Gruppe von rund 100 Personen Weihnachten feiern und den Abend mit Hot Dogs ausklingen lassen.

Rückblick Bosnien Camp

Rückblick Bosnien Camp

​​Letzten Herbst reiste erneut eine Gruppe nach Bosnien und Herzegowina, um dort zu dienen – Tage voller Begegnungen, Arbeit, Freude und Glauben. Gemeinsam mit den Missionaren vor Ort konnte das Team praktisch mitanpacken und sie in ihrem alltäglichen Arbeiten unterstützen. Einmal mehr wurde sichtbar, dass sich Gottes Liebe nicht nur in grossen Worten zeigt, sondern gerade auch durch ganz praktisches Mithelfen.

In all diesen Momenten wurde deutlich, wie sehr Gottes Liebe verbindet. Zwischen gemeinsamen Gottesdiensten, Lobpreiszeiten und Andachten konnte der Glaube gestärkt werden. Herausforderungen aus dem Alltag wurden miteinander geteilt, und es war Raum, füreinander zu beten. So wurde diese Reise zu einer Zeit des Dienens, des Lernens und des Wachsens im Glauben.

Für die Missionare vor Ort ist der Besuch der Gruppe jedes Mal ein grosser Segen. Dieses Mal durfte das Team unter anderem einen neuen Tisch und eine neue Treppe bauen praktische Hilfe, die ihren Alltag erleichtert und lange sichtbar bleiben wird. Gerade die langjährige Beziehung zwischen der Gruppe und den Missionaren ist für beide Seiten ein grosses Geschenk: Vertrauen ist gewachsen, Freundschaften sind entstanden, und immer wieder erleben alle Beteiligten, wie Gott durch diese Verbindung wirkt und ermutigt.

Gemeinsam feiern, gemeinsam lachen: Ein Abend, der verbindet!

Gemeinsam feiern, gemeinsam lachen: Ein Abend, der verbindet!

Am 11. Dezember durften wir gemeinsam als Missionswerk MSD unser Weihnachtsessen im Restaurant Rohrbach geniessen. Am Anfang gab es ein feines Apéro, gefolgt von einem tollen 3 Gänge Menü. Da ich es selbst nicht allzu oft schaffe, bei Team Events dabei zu sein, war es für mich natürlich umso schöner, den Abend mit allen aus dem Team verbringen zu dürfen. Auch alle Ehepartner waren dabei, so waren wir dann doch eine grosse und bunt gemischte Gruppe. Der Raum war gefüllt mit schönen und wertvollen Gesprächen, viel Freude und dem Duft von leckerem Essen. Das schöne war, man hatte einfach mal Zeit, miteinander auszutauschen. Da wir als Team viel  an verschiedenen Tagen im Büro sind, war es umso schöner, einfach mal Zeit miteinander und füreinander zu haben. Ich selbst bin ca. 1x die Woche im Büro und bin einfach immer wieder fasziniert, mit welcher Offenheit, Herzlichkeit und vor allem auch Wertschätzung mir alle begegnen. Ich bin von ganzem Herzen dankbar, ein Teil des Teams sein zu dürfen und mit so tollen Menschen unterwegs zu sein. Ich darf immer wieder neu erleben, wie bei allen Prozessen und weiteren Entscheidungen Jesus im Fokus steht, und wie das Missionswerk msd getragen wird durch Gottes Gnade, Herrlichkeit und Grösse.

Später am Abend wurde es dann noch ein wenig emotional und wir durften Gott gemeinsam im Gebet für das Jahr 2025 danken, ihm alle Ehre geben und darauf zurückblicken, wie er alle Wege geleitet, uns durch Herausforderungen getragen hat und auch in den schönsten Momenten immer mit dabei war. Danach haben wir noch Kusi und Silvio Z. (Co-Leitung msd) in die Mitte genommen und segneten sie in all ihren Aufgaben, für ihre Treue und ihr dienendes Herz, dass sie in das Missionswerk stecken. Mascha, formulierte es im Gebet so schön und dankte dafür, dass wir zwei so tolle Vorbilder haben dürfen, die mutige Schritte vorangehen. So wünschen wir den beiden von Herzen Gottes reichen Segen und viel Weisheit für die bevorstehende Zeit und all das, was noch kommen wird. 

Bevor wir jedoch in das neue Jahr starten dürfen, freuen wir uns erstmal auf eine schöne und besinnliche Weihnachtszeit. Für mich ist die Weihnachtszeit jedes Jahr neu etwas so besonderes. Wenn man aus dem Fenster schaut, sieht man all die schönen Lichter, viele Haushalte haben ihre Fenster oder Hausfassaden schön geschmückt, stellen einen Weihnachtsbaum auf und schmücken ihn mit schönen Kugeln und Lichtern. Alles ist so schön hell beleuchtet und gerade in der Winterzeit, wo es so früh dunkel wird, ist es einfach schön, all die Lichter zu sehen. Manchmal macht es mich neugierig, ob die Menschen auch so voller Vorfreude auf Weihnachten sind und wenn ja, aus welchen Gründen. Ich wünsche mir einfach, dass nicht nur all die Wohnungen und Häuser leuchten, sondern dass Menschen das Licht, das Jesus ihnen schenken möchte, auch in sich tragen, nach aussen hin leuchten und ihr Licht an andere Menschen weitergeben. So steht auch in Lukas 11,36: “Wenn nun dein ganzer Körper im Licht steht und nichts mehr an ihm finster ist, dann ist es, wie wenn dich eine Lampe mit ihrem hellen Schein anstrahlt; alles steht im Licht.”

So wollen wir doch in der Weihnachtszeit daran denken, dass Jesus Christus für uns auf die Welt gekommen ist und uns das grösste und schönste Geschenk gemacht hat. Kein Geschenk der Welt kommt auch nur annähernd an das heran, was Jesus für uns getan hat und wir wollen ihm doch alle Ehre dafür geben, und das auch Menschen erzählen, die Jesus noch nicht kennen. 

Bestimmt hast Du jemanden in deinem Umfeld, der an Weihnachten alleine ist. Der Jesus noch nicht kennt. Sei mutig, lass dich herausfordern und lade die Person ein. Es besteht die Möglichkeit, dass du das Licht, das du  in Dir trägst, an jemanden weitergeben kannst. Wir wünschen dir von Herzen eine gesegnete Weihnachtszeit!

Bereit für das nächste Change Camps Jahr

Bereit für das nächste Change Camps Jahr

Change Camps ist eines unserer grossen Projekte im Missionswerk msd. Seit über 60 Jahren sind sie fester Bestandteil. Natürlich, die Form hat sich geändert, aber die Vision blieb über all die Jahre bestehen: Wir wollen echte Gemeinschaft und mutig Schritt für Schritt Jesus nachfolgen – auch über Grenzen und Nationen hinweg.

Wie sich die Camp Arbeit über all die Jahre verändert hat, so auch die Generationen. Jeder kann es sehen – sie kleiden sich unterschiedlich, haben einen anderen Musikgeschmack, lesen andere Bücher (falls sie dann überhaupt noch Bücher lesen) und auch die Sprache ist etwas anders. Auch in puncto Design darf es bei der jungen Generation gerne mal auffallend anders sein, frisch, farbenfroh und bewegt.

Seit einigen Jahren hat die Change Camps Seite keine grafische Auffrischung mehr erhalten. Auch wenn die Generation, welche primär als Zielgruppe der Camps gilt, sich verändert hat. So haben wir in den letzten Monaten mit Leidenschaft daran gearbeitet, eine Website zu entwickeln, die wie oben beschrieben zur jungen Generation passt. Es war echte Teamarbeit – das Grafik Team kümmerte sich ums Design, unsere Web-Profis programmierten alles und in die Camparbeit involvierte Leiter schliffen an den Texten. Pünktlich zum Jahreswechsel war alles ready und die Website ist online – Schaue sie dir mal an: www.change-camps.ch


Kommst du dieses Jahr selbst mit in ein Camp oder kennst jemand, dem du ein Camp empfehlen kannst? Nur noch kurze Zeit gedulden, am 15. Januar öffnet das Anmeldefenster – sei bereit!

Mehr als Surfen

Mehr als Surfen

Auch in diesem Jahr fand wieder das Surf Change Camp statt. In Santander, Spanien, stürzten sich 20 junge und abenteurerlustige Leute in die Wellen, um das Surfen zu lernen und dabei auch Gott besser kennenzulernen und dadurch sich von ihm verändern zu lassen.

Das Camp war geprägt von einer schönen Gruppendynamik, in welcher einander geholfen, zusammen gelacht und gemeinsam gelernt wurde, wie das mit dem Surfen genau funktioniert. Dabei durften wir wunderschönes Wetter in Spanien erleben und auch die Wellen waren meist ideal, zum Üben auf dem Brett zu stehen.

Zum Surfen und der gemeinsamen Zeit kam auch praktisches Helfen im Campalltag dazu. Wir führten drei Arbeitseinsätze an zwei verschiedenen Orten durch. Zum einen halfen wir bei unserer Unterkunft in Santander. Dort durften wir allgemeine Gartenarbeiten erledigen rund um das Haus und so der Gastgeberin dienen. Den zweiten Helfereinsatz führten wir in einem alten Kloster durch, welches nun genutzt wird, um einen Rückzugsort zu bieten für Menschen, die dies brauchen, solche die frei werden wollen von Süchten, oder Menschen die ihre Berufung suchen. Dort durften wir mithelfen ein verlassenes, altes Haus im Wald aufzuräumen, zu putzen und vorzubereiten für Malerarbeiten. Dieses Haus soll zukünftig genutzt werden als Rückzugsort für Gebetswochenenden und als Ferienhaus für Missionare.

Auch ein evangelistischer Einsatz am Strand war Teil des Change Camps. Da viele Personen in der Region von Santander kein oder nur wenig Englisch sprechen und wir auch nur wenig Spanisch sprechen, haben wir kreative Wege gesucht, um das Evangelium weiterzugeben. So haben wir mit Kreiden Bibelverse auf den Boden geschrieben oder Zettelchen verteilt mit ermutigenden Bibelversen. Es war sehr schön zu sehen, wie durch das Camp der Parkplatz am Strand etwas farbiger wurde und dass es die Menschen, welche vorbeigingen interessierte, was da am Boden geschrieben steht.

Am Abend durften wir gemeinsam Zeit mit Gott verbringen. Dies im Lobpreis, in Kleingruppen und auch durch eine Botschaft, die jemand von uns vorbereitet hatte und erzählte. Es waren sehr berührende und kraftvolle Zeiten.

Diese Woche in Spanien war für uns eine Freude. Es war unglaublich schön zu sehen, wie die Teilnehmerinnen und Teilnehmer alle etwas fürs Leben mitnehmen konnten und ihre Herzen von Gott berührt werden konnten. Nach einer Woche Surf Change Camp waren wir nicht einfach nur surfen, sondern vielmehr fanden wir neue Freunde, durften wachsen im Glauben und erlebten eine grossartige Zeit zusammen. Wir sind dankbar für das gute Wetter, die sichere Reise und die schönen Momente auf dem Surfbrett.